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Psychische Leiden bald Volkskrankheit Nummer eins
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Nach Einschätzung der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) könnten psychische Erkrankungen in Deutschland bald die Volkskrankheit Nummer eins werden. “Erfolgsdruck und ständige Erreichbarkeit sind auf Dauer eine Gefahr für die Gesundheit”, sagte KKH-Chef Ingo Kailuweit der “Bild-Zeitung”. Psychische Erkrankungen in der Arbeitswelt nehmen demnach immer weiter zu. Auch die Fehltage summieren sich erheblich, wie eine Auswertung der KKH zeigt.
Brasilien will 6000 Ärzte aus Kuba anheuern
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Brasilien verhandelt mit Kuba über den Einsatz tausender kubanischer Ärzte in dem Land. Die etwa 6000 Mediziner sollten in unterversorgten Regionen des riesigen südamerikanischen Staates eingesetzt werden, sagte der brasilianische Außenminister Antonio Patriota nach einem Treffen mit seinem kubanischen Kollegen Bruno Rodriguez.
Bundesrat will Arbeitnehmer vor Druck schützen
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Der Bundesrat hat klare Vorgaben für den Schutz vor psychischer Belastung am Arbeitsplatz gefordert. Die oppositionsregierten Bundesländer stimmten für den Entwurf einer entsprechenden Verordnung, die das Arbeitsschutzgesetz ergänzen soll. Die Verordnung solle “einen sehr konkreten Beitrag für gute Arbeit in Deutschland leisten”, sagte die Hamburger Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD).
Zusammenstöße an argentinischer Klinik: 50 Verletzte
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Bei einem Polizeieinsatz im Zusammenhang mit dem umstrittenen Abriss eines Gebäudes einer psychiatrischen Klinik in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires sind mindestens 50 Menschen verletzt worden. Nach Angaben von Behörden und Beteiligten gab es Zusammenstöße mit Mitarbeitern und Patienten des Krankenhauses, die das Gebäude vor dem Abriss bewahren wollten. Unter den Verletzten waren demnach etwa zehn Polizisten, die Bauarbeiter auf das Gelände eskortierten.
DIHK: Stellen in Gesundheitswesen oft lange unbesetzt
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Fast 40 Prozent der Betriebe in der Gesundheitswirtschaft können einem Bericht zufolge offene Stellen über Monate nicht besetzen. Spezialisten im Bereich Pharma- und Medizintechnik seien ebenso gesucht wie Pflegekräfte in den Gesundheits- und sozialen Diensten, berichtet die “Neue Osnabrücker Zeitung” unter Berufung auf eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) unter 800 Unternehmen. 84 Prozent der Unternehmen rechnen deshalb mit einer Mehrbelastung der bestehenden Belegschaft.